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Institut für Epilepsie IfE gemeinnützige GmbH

Das Institut für Epilepsie IfE gemeinnützige GmbH entwickelt und setzt Projekte um, die der Verbesserung von Lebens- und Arbeitsqualität von Menschen mit Epilepsie und deren Angehörige dienen. Unternehmen beraten wir zu allen Fragen rund um die Beschäftigung von Menschen mit Epilepsie. Wir arbeiten in einem laufend wachsenden Netzwerk und setzen uns für die Bewusstseinsbildung, die Verbreiterung von Wissen und gegen Diskriminierung in Zusammenhang mit Epilepsie ein.

Angebote im Bereich Gesundheitsförderung und Arbeitsmarktintegration

Unser Epilepsie-Expertise wird derzeit hauptsächlich im Bereich Arbeitsplatzsicherung und Arbeitsmarktintegration gefordert. Epileptische Anfälle können sehr unterschiedlich ablaufen, die Risikobeurteilung ist daher sehr komplex. Grundlage unserer Arbeit ist die Leitlinie " Epilepsie am Arbeitsplatz", die von uns im Auftrag des Sozialministeriumservice gemeinsam mit anderen Organisationen AUVA, AI, ÖGfE, AMS, EPI IG Ö, ÖGB erarbeitet wurde.

Wir bieten Epilepsiefortbildungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten an: Arbeit, Schule, Alltag, Pflege etc.

Projekte

Derzeit führt das Institut für Epilepsie IfE gemeinnützige GmbH drei Projekte durch:

Das Projekt "LEA AASS-Leben mit Epilepsie in der Arbeitswelt Arbeitsassistenz" bietet (derzeit nur in der Steiermark) Menschen mit Epilepsie Unterstützung bei der Suche nach einer Arbeitsstelle, bei Bedarf auch Krisenintervention zum Erhalt eines gefährdeten Arbeitsplatzes. Bei LEA AASS finden Betroffene Hilfe bei der Suche nach einer weiterführenden Berufsausbildung (Studium, Berufsbildende Schule, Lehre etc.)- alles in Form einer vertraulichen und kostenlosen Einzelberatung, die die individuelle Abklärung von Job-Perspektiven und der beruflichen Alternativen erlaubt.

Im Rahmen des Projekts "LEA BuS-Leben mit Epilepsie in der Arbeitswelt Beratung und Sensibilisierung" können NEBA-Mitarbeiterinnen aus ganz Österreich kostenlose Epilepsie-Workshops besuchen und einen Support bei der Beratung und Betreuung von Klientinnen mit Epilepsie anfordern.

Diese beiden Projekte werden im Auftrag des Sozialministeriums durchgeführt.

Das Projekt "Suky" -Epilepsie Support for kids and youth startete im Jänner 2017. Es werden Kinder und Jugendliche, deren Familien und PädagogInnen in Kindergarten, Schule und Hort unterstützt.
Das Projekt wird in der Steiermark und in Wien umgesetzt und aus den Mitteln der "Gemeinsamen Gesundheitsziele-aus dem Rahmen-Pharmavertrag" gefördert.
Durch einen Mix an Maßnahmen sollen betroffene Familien bei der Krankheitsbewältigung unterstützt werden. Weiters werden Epilepsie-Fortbildungen für alle im Bereich Schule und Kindergarten tätigen Personen (PädagogInnen, SchulärztInnen, SchulpsychologInnen) angeboten. Zusätzlich werden durch eine individuelle Betreuung und Beratung die Belange des betroffenen Kindes/Jugendlichen individuell geklärt.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Interesse/Motivation zur Teilnahme am Netzwerk
Wir sind eine sehr kleine Einrichtung, daher ist uns Vernetzung besonders wichtig.

Ansprechperson für das Netzwerk
Mag.a Elisabeth Pless
Geschäftsführerin/zertifizierte Epilepsiefachberaterin
elisabeth.pless@epilepsieundarbeit.at
Telefon: 0664 60177 4100
Fax: 0316 90 4000 4991

Homepage
http://www.epilepsieundarbeit.at

Mitgliedsbereich
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