Logo PInG - PatientInnenInitiative zur Mitarbeit und Mitgestaltung im Gesundheitswesen

PInG - PatientInnenInitiative zur Mitarbeit und Mitgestaltung im Gesundheitswesen

2002 fiel der Start für das Modellprojekt pik in den Wiener Bezirken 14 bis 17, in dem PatientInnenorientierung und die Mitarbeit der PatientInnen im Mittelpunkt standen.

Dabei wurden im Wesentlichen Maßnahmen erarbeitet und in der Praxis umgesetzt, welche die Kommunikation zwischen Professionellen und PatientInnen sowie deren Angehörigen im Kreislauf zwischen Krankenhaus, Hauskrankenpflege, dem niedergelassenen Bereich, den Apotheken und den anderen mobilen Diensten, und dadurch die Versorgung, die Gesundheit und die Lebensqualität von kranken Menschen verbessern sollten.

Die Gründungsmitglieder von PInG wurden nach ersten Gesprächen mit maßgeblichen VertreterInnen aus Politik, Gesundheits- und Sozialwesen ermutigt und bestärkt, die Arbeit im Sinne von pik fortzusetzen und auszubauen.

Somit ist die dritte Vertretung von PatientInnen und Angehörien, neben den Patientenanwälten sowie Behindertenorganisationen und Selbsthilfegruppen, Patienteninitiativen wie PInG.

  • Am Anfang des Jahres 2005, erreichten wir im Chaos der "Chefarztpflicht Neu", dass sich in Wien alle Beteiligten darauf einigten zum alten System zurück zu kehren.
  • Die im Modellprojekt pik erarbeiteten Maßnahmen wurden in ganz Wien unter unserer maßgeblichen Mitarbeit in den Regelbetrieb übernommen.
  • Wir arbeiten sehr eng mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund, der Patientenanwaltschaft, der Wiener Gebietskrankenkasse, dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger, Medizinern, Apothekern und vielen weiteren Partnern zusammen.
  • Wir wurden von der Universität Wien zur Mitarbeit in Projekten eingeladen
  • Wir wurden vom Wiener Krankenanstaltenverbund zur Mitarbeit im Projektbeirat für das Krankenhaus Nord eingeladen und sind auch regelmäßig bei Veranstaltungen, die die Gesundheitspolitik, -ökonomie und -steuerung im Sinne von chronisch kranken, behinderten Mitmenschen betreffen, vertreten.

Angebote im Bereich Gesundheitsförderung und Arbeitsmarktintegration
Als PatientInneninitiative im Gesundheitswesen sind wir sehr oft mit Fragestellungen zu diesen Themenkreisen konfrontiert und beschäftigen uns daher auch mit den kommenden Änderungen im Sozialrecht. Es ist uns ein großes Anliegen, uns mit anderen Organisationen und Institutionen und dem für chronisch kranke und behinderte Menschen so wichtigen Themenkreis des Netzwerkes auszutauschen und den Wissenstransfer aktiv zu unterstützen.

Interesse/Motivation zur Teilnahme am Netzwerk
Uns liegt viel am Themenkreis "Rehabilitation und Arbeitsmarkt", da hier unserer Meinung nach PatientInnen bzw. chronisch kranke und behinderte Menschen rechtzeitig in neue Entwicklungen einbezogen werden sollen, um individuell-gerechte und vor allem passende Lösungswege zu entwickeln. Wir möchten die lange bestehenden "Schnittstellen" zu "Nahtstellen" machen. Betroffene sind ExpertInnen in eigener Sache und ihr Wissen ist eine grundlegende Voraussetzung für prozess- und lösungsorientierte Zusammenarbeit wie etwa bei der Erarbeitung von neuen Standards bei berufskundlichen bzw. medizinischen Gutachten (Stichwort Gutachterakademie und Kompetenz-Zentrum PVA) u.v.m.

Ansprechperson für das Netzwerk
Mag.a Nicole Scholz
ehrenamtliche Mitarbeiterin, Mitglied im erweiterten Vorstand
nicole.scholz@patienteninitiative.at
Telefon: 0699 1038 5262
Fax: 01 480 9114

Homepage
http://www.patienteninitiative.at

Mitgliedsbereich
Username:

Passwort:

Kontakt

Koordination GFB
ÖSB Consulting GmbH
Meldemannstraße 12-14
A-1200 Wien

kontakt@gfb.or.at
Kontaktformular